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Jubiläumsausstellung
zum 125. Geburtstag des Künstlers
Maximilian Domenig
Menschenbilder - Mannsbilder - Weibsbilder. September 2011
Titel:
„Meine Frau“
Technik:
Lindenholzskulptur, Polimentvergoldung
Preis:
unverkäuflich
Beschreibung: Portrait der Frau des Halleiner Bildhauers
Maximilian Domenig, Maria Domenig, geb. Leiseder. Maria Domenig ist als
"Goldhaubenfrau" dargestellt. Zu festlichen Anlässen wird diese
historische Tracht auch heute noch von "Halleiner Bürgerfrauen"
getragen.
Biografie:
Max Domenig wurde am 3. 9. 1886 in
Obervellach bei Hermagor geboren.
Nach der
Grundschule besuchte er die Fachschule für Holzindustrie in Villach /
Holz-Bildhauerei. Stipendium für den Besuch der Kunstgewerbeschule des
K. u. K. Österr.
Museums für Kunst und Industrie, Fachklasse Bildhauerei (Abschluss
1911).
Professoren: Hermann Klotz, Franz Barwig und Roller.
Danach gemeinsames Atelier mit Wolfgang Wallner (später Werkstätte in
Köln) in Wien, 3. Bezirk (1911 – 1913). In diesen Jahren entsteht
Kontakt mit Richard Teschner. Schnitzt für Teschners Puppentheater
Figuren und den „Goldenen Schrein“. Verbindung zur Wiener Werkstätte.
Jugendstileinfluss.
1913 holte der Vater des bekannten Halleiner Bildhauers Jakob Adlhart
den jungen Domenig in die "Werkstätte für kirchliche Kunst und
Kunstgewerbe", die in der Salinenstadt etabliert war.
1919
Heirat mit Maria Leiseder.
Nach dem Ersten Weltkrieg gründete Domenig eine eigene Werkstätte
in Hallein
(Riesenbauerngut an der Dürrnbergstraße),
wo er vor allem sakrale Kunst, aber auch Portraits, Tierplastiken und
profane Figuren bis zu seinem Tod im Februar 1952 schuf.
Mehr über diesen Künstler erfahren Sie unter:
Kunstblick
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